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KVM201 / 1.11.2017

- Notrufnummern können auch von Anschlüssen her gewählt werden, für welche die Option "Anrufe auf sämtliche externen Nummern blockieren" angeklickt wurde
- Die neue Regel "Mappings unabhängig von den unten gewählten Optionen immer erlauben" wurde erstellt. So ist es möglich, für jemanden bloss Anrufe auf unter Mappings hinterlegte und interne Nummern zuzulassen und den Rest der Anrufe (ausser Notrufe) zu blockieren
- der slapd LDAP Server von openldap.org wurde in die Distribution eingebaut, dieser kann im Menü Adressbuch aktiviert werden. Danach erfolgt ein automatischer Import des Adressbuches in die LDAP-Datenbank, ergänzt durch die Liste der Mitarbeiter. Mutationen etc. sollten ebenfalls automatisch übernommen werden. Die nötigen LDAP-Einstellungen werden automatisch auf Yealink Telefone provisioniert, sobald der LDAP-Server aktiviert wurde und man das Telefon neu provisioniert
- eine spezifische Voicemailbox kann nun per Wahl VOICEMAIL_EINWAHLNUMMER*VOICEMAIL_NUMMER angesteuert werden. Man muss also nicht mehr erst die Einwahlnummer wählen und per DTMF die gewünschte Nummer eingeben, falls man mehrere Voicemail-Boxen abonniert hat
- beim Provisionieren von Panasonic Telefonen werden nun die folgenden im Provisioning unter "Allgemeine Einstellungen" gesetzten Parameter ebenfalls berücksichtigt: Admin Passwort, Benutzer Passwort, Timeserver
- es gibt einen Filter bei den Sonderschaltungen mittels welcher eine Sonderschaltung nur dann gültig ist, wenn der Anrufer den Filter erfüllt. Setzt man * (Default) oder leer, so gilt kein Filter. Sobald ein Filter gesetzt wurde, wird er berücksichtigt. Filter enthalten komplette Nummern oder aber Prefix* . Es können auch mehrere Nummern definiert werden, diese sind per ; zu trennen. Beispiele:
Beispiel 1: 0556667788;022*;033*;044*
Beipsiel 2: 044555*
Beispiel 3: 0556667788
Beispiel 4: 033*;0445556677;055*
So kann man dann z.B. folgendes machen: alle Calls von 032700* landen per LINK: in einem anderen Dialplan (diesen kann man dann wieder nach Zeit etc. steuern). Oder aber man lässt allen Anrufern mit der Callerid anonymous eine böse Ansage abspielen etc.
- Loop-Prevention: ein User konnte out of memory auslösen, indem er ein Endgerät direkt auf dem Gerät (nicht auf der PBX) wieder zurück auf eine Nummer der PBX umleitete, welche eine Anrufverteilung machte, von der er wieder Mitglied war (so nahm die Zahl der Kanäle bis zum Abnehmen natürlich exponentiell zu). Eine Umleitung mit 302 wird nun abgelehnt, falls auf dieselbe Nummer umgeleitet wird, von welcher her der Anruf kam. Was weiterhin möglich ist: Nummer A klingelt unter anderem bei B, B leitet auf Nummer C um, Nummer C klingelt unter anderem bei D und D leitet auf A um. Solche Loops werden noch nicht abgefangen.
- automatisches Generieren von Ansagen unter Ansagen/Wartemusik (ich behalte mir vor, evtl. aus der finalen oder einer kommenden Version dieses Feature wieder zu entfernen. Grund: ich verwende da eine Anbindung an Webservices eines Fremdanbieters, ich muss da noch schauen, dass ich die Kosten für das Verwenden des Services im Griff habe...)
- RTCP Statistiken werden gespeichert und für ein paar Tage aufbewahrt, was beim Debugging von Packetloss oder Meldungen von Kunden bezüglich schlechter Qualität helfen kann...

Bugfix:
- (Regression): es wird nun wieder alle 20 Sekunden ein RTP-Keepalive Paket an den Switch geschickt, falls kein RTP-Stream aktiv ist (z.B. im Voicemail Szenario bricht sonst der SS7-Gateway den Call nach 60 Sekunden Aufsprechzeit ab)

CTI 2.2.3 unter Windows mit folgenden Neuerungen:
- es können neu mehrere Kontakte gleichzeitig in die Kontaktliste gezogen werden
- im Flex Gui Modus wird die Verbindung automatisch mit demjenigen Flex Core hergestellt, dessen Hostname in der von VMWare, Citrix oder RDP gesetzten Umgebungsvariable steht, sofern ein gleichbenannter Host im Flex Core Pool vorhanden ist
- seit dem Start bei ankommenden Anrufen in tel.search gefundene Nummern werden nun auch in der Anrufliste mit dem gefundenen Namen des Anrufers versehen
- Update PJSIP von Version 2.6 auf 2.7
- Netzwerk-Änderungs-Meldungen von Windows werden berücksichtigt, somit erfolgt ein schnellerer Reconnect wenn man das Netz wechselt (z.B. von WLAN auf LAN, neue IP, Wechsel von 4G auf WLAN etc.)
- Während des Verbindungsaufbaus wird eine Animation mit dem Text "Verbinden..." angezeigt, damit der User nicht glaubt, das Programm wäre abgestürzt/eingefroren wenn die Buddy-Liste ausgeblendet wird
- Calls überstehen Netzwerk-Wechsel: es ist z.B. möglich, während eines laufenden Calls vom LAN ins WLAN zu wechseln oder vom WLAN auf 4G etc. Nach einem minimalen Unterbruch (SIP-REINVITE) läuft der Call weiter
- Flex Core Devices werden alphabetisch sortiert
- Fix: Crash bei ankommendem Anruf, wenn eine Warteschleifen Nummer unter LDAP auffindbar war und die Nummer seit dem Start des Clients noch nie anderweitig nachgeschlagen wurde und die Anruf-Benachrichtigung beim entsprechenden Agent bereits vor dem Rendering des Anrufs in der Warteschleife erfolgte
- Fix: gelegentlicher Startup Crash seit Verwendung der neuen Lazarus Version fürs Kompilieren (ab Version 2.1.0)
- Fix: teilweise falsche Haltung/Verbunden Anzeige bei einem Geprächsstart, falls das letzte Gespräch während der Haltung beendet wurde
- Fix: es werden nun Windows Benutzernamen mit Sonderzeichen (z.B. Umlauten) unterstützt, in Versionen vor 2.1.0 gab es ansonsten Probleme mit dem Speicherpfad
=> diese Version ist dank Verwendung der neuen Lazarus Version (1.8 anstelle von 1.4) grundsätzlich vorbereitet für hochauflösende Bildschirme, sodass nicht alles verschommen aussieht aufgrund der Skalierung durch Windows. Entsprechende Anpassungen sind in Arbeit

und

Noch ein kleiner Hinweis: es gibt ja (wenige) Benutzer, welche unter Windows Benutzernamen mit Umlauten verwenden, was mit dem Client in gewissen Konstellationen zu Problemen führte. Daher wurde dann ja beim Kompilieren von Lazarus 1.4.X auf Lazarus 1.8 umgestiegen, da dort Freepascal die neuen APIs von Microsoft verwendet, welche mit Unicode (teilweise aber Multibyte und nicht UTF8) umgehen können (dafür ist man nicht mehr mit der Win 9x Linie kompatibel etc.).

Wie sich gezeigt hat, ging hier noch eine Anpassung vergessen, welche das Auto-Update betrifft. Bedeutet: die Versionen > 2.1.X funktionieren zwar mit Benutzernamen mit Umlauten, der Client crasht aber beim Start, sobald ein Auto-Update angeboten wird. Das bedeutet: Benutzer mit Umlauten im Windows Benutzernamen müssen (sobald die PBX Version KVM201 aktualisiert wird, welche die Version 2.2.3 anbietet) MANUELL auf die Version 2.2.3 updaten! Ab Version 2.2.3 funktioniert auch das Auto-Update wieder korrekt.

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