Page tree
Skip to end of metadata
Go to start of metadata

You are viewing an old version of this page. View the current version.

Compare with Current View Page History

« Previous Version 4 Next »

KVM203 / 25.09.2018

Neue Features/Anpassungen:

- Alarm-Funktion (man kann per Wahl einer Nummer eine Gruppe von Telefonen alarmieren lassen: sobald der Anruf entgegen genommen wird ,wird eine Ansage abgespielt. Diese kann entweder im Voraus definiert (für fixe Durchsagen) oder aber während des Alarmierungs-Workflows aufgesprochen werden)
- das Feld custom_ringer_header wurde zur config_table hinzugefügt. Setzt man dieses (z.B. Alert-Info: <http://www.notused.com>;info=external), so wird dieser Header bei internen Anrufen verwendet. Ist hier kein Wert eingetragen, so wird entweder kein spezifischer Header hinzugefügt, oder aber der autogenerierte, Yealink kompatible verwendet, sofern die entsprechende Funktion im Provisioning aktiviert wurde. Der Parameter kann unter PBX Einstellungen bearbeitet werden (Feld: SIP-Header intern)
- Anzeige der Anzahl aufgeschalteter User und aktivierten CTI-Lizenzen links unten im Kasten mit den Versionsinformationen
- Timeout für Eingabe des Konferenzpins wurde von 2.6 auf 4.6 Sekunden erhöht
- Android App steht Schnittstelle zum Abrufen der signalisierbaren Nummer zur Verfügung (so kann in der App die abgehend signalisierte Nummer umgestellt werden, wie im CTI Client)
- interne Anrufe in der Anrufliste der PBX (Webinterface) werden nun auch angezeigt, wenn der Anruf nicht beantwortet wurde
- Möglichkeit (in Verbindung mit der kommenden Version des TAPI TSP), Anrufe einer Warteschleife via TAPI zu monitoren (somit TAPI-Linien, welche nicht an User, sondern an Nummern gebunden sind, ansonsten werden Anrufe immer nur dann angezeigt, sobald sie beim entsprechenden User klingeln) => es gibt Call-Center Software, welche auf diese Weise Warteschleifen Calls monitoren kann
- Logs werden nun nach 30 Tagen in einer separate sqlite3 Datenbank archiviert und dort nach einer gewissen Zeit (per Default 400 Tage) gelöscht. Die Aufbewahrdauer kann in den PBX-Einstellungen unter "Aufbewahrung Anrufprotokoll (Tage)" konfiguriert werden. Diese Massnahme erhöht die Performance beim Abrufen der Anrufliste mittels CTI-Client oder App, denn dort werden ja jeweils sowieso nur 30 Tage angezeigt
- Der journal_mode wurde für die log.db auf wal umgestellt, was zusammen mit den genannten Anpassungen die i/o Last des CDR-Log-Prozesses deutlich verringern sollte
- IPs unter Benutzer/Telefone werden nun grün (letzter SIP-Options Ping erfolgreich), rot (letzter SIP-Options Ping nicht erfolgreich) und schwarz (nicht überwacht, resp. noch keine Ergebnisse) dargestellt
- der QRCode String für die wwmobile App kann nun über XML-Schnittstelle ausgelesen werden
- Beim generieren von Ansagen per Text2Speech wird nun die alte Ansage überschrieben, sofern die neue identisch wie eine alte benannt wird. (So müssen Dialpläne nicht angepasst werden). Somit kommt hier dasselbe Verhalten zum Zuge, wie beim Aufsprechen via Telefon oder beim Hochladen
- Ergänzung der Call-Recording Dateinamensformate
- falls noch kein dh2048.pem File existiert beim Booten, wird dieses automatisch erzeugt und ab dem nächsten Reboot verwendet (verbessert die Sicherheit der SSL-Verschlüsselung via https)
- Nummernlabels werden nun auch bei Warteschleifen berücksichtigt
- (nicht offiziell freigegeben, wird evtl. wieder entfernt: in Gruppen können nun ebenfalls Labels in der Datenbank gesetzt werden (nur für Warteschleifen). Diese übersteuern die Nummernlabels)
- das Ghostscript Binary wird nun nur noch bei Bedarf vom Hypervisor geladen und befindet sich somit nicht mehr permanent im Arbeitsspeicher
- <meta name="format-detection" content="telefone=no"> wurde zum Webinterface hinzugefügt, um zu verhindern, dass neuere Versionen von Mobile Safari Bedienelemente mit Nummern als Telefonnummern interpretieren und wählen, anstatt den programmierten Weblink aufzurufen

Bugfixes:

- Benutzer ohne Nickname wurden nicht korrekt ins LDAP-Adressbuch übernommen
- Aufgezeichnete Anrufe wurden nach Beenden des Calls nicht gelöscht, wenn auf Aufnahmeabbruch geklickt wurde während des Calls
- Bei blinden Transfers wurde die Transfer Channel-Variable nicht zurückgesetzt, wodurch gewisse Dialplan Szenarien bei blinden Transfer nicht korrekt funktionierten
- Bei per CTI (nicht im "Yealink Modus, sondern im Click2Call Modus) gestarteten internen Calls, welche weiter verbunden wurden, zeigte der CTI-Client der C-Party teilweise kein Anruffenster an
- wurden Anrufe aus der log.db gelöscht, nicht aber die zugehörigen Call-Tasks, konnte dies dazu führen, dass wwmobile die Taskliste nicht mehr anzeigte. Verwaisten Call-Tasks werden in der Schnittstelle nun ausgeblendet
- beim Löschen eines Benutzers wurde der Cache des Adressbuches nicht geleert. Dies führte dazu, dass (bis zu einer Modifikation, welche das Löschen des Caches bewirt) der Benutzer in der Kontaktsuche weiterhin auftauchte

Neuerungen in wwphone 2.3.8 (Mac OS) => existiert erst als wwmobile Version, die CTI Version folgt noch. Womöglich dann aber als 2.3.9 oder 2.3.10, da noch PJSIP auf 2.8 aktualisiert und Mojave Kompatibilitätstests durchgeführt werden:

- Signalisierung von ankommenden Anrufen über User Notifications (parallel zum Anruffenster). Hierdurch können Anrufe auch angenommen werden, wenn andere Programme im Vollbildmodus betrieben werden und somit das Anruffenster nicht im Vordergrund sichtbar wäre



 KVM202 / 23.03.2018

Neue Funktionen:

- Unterstützung von Apple Push Notifications, so dass mit der kommenden Version von wwmobile für iOS auch ankommende Anrufe angenommen werden können ohne Umleitung

- QR Code für das Einlesen der wwmobile Config (zurzeit nur iOS)

- im Menü Telefonnummern gibt es nun eine Suchfunktion: es kann z.B. nach sämtlichen Nummern gesucht werden, welche Dialpläne enthalten, in welchen eine gewisse Zeichenkette vorkommt. (Also z.B. sämtliche Nummern, welche bei User Hansli klingeln, natürlich ohne Nummer, bei welchen er einfach Mitglied einer Gruppe ist. Dort müsste man nach dem Gruppennamen suchen)

- es wurde die X.83.0.10er Firmware für Yealink integriert

- beim Aktivieren/Deaktivieren von Sonderschaltungen kommt nun nicht mehr "gespeichert" als Ansage, sondern "Sonderschaltung aktiviert" resp. "Sonderschaltung deaktiviert"

- in Warteschleifen werden nun ebenfalls externe Teilnehmer unterstützt (man kann also auch eine Handy-Nummer als Agent einer Warteschleife verwenden). Allerdings wird bei externen Teilnehmer nicht der Besetztstatus der externen Nummer berücksichtigt für die Auswahl des Agents, was bei internen Agents der Fall ist

- die Warteschleife lässt sich so einrichten, dass man mittels DTMF (Taste 1) die Annahme eines Anrufes bestätigen muss, wenn man das Telefon abgenommen hat. Sinn der Sache: es kann nun natürlich aufgrund der externen Teilnehmer einer Warteschleife passieren, dass der Anruf in der Combox landet... in diesem Fall soll aber die PBX beim Anrufe weiterhin Klingeln signalisieren und es nach einem Timeout bei einem nächsten Agent (oder nochmals beim selben) versuchen. Der Anruf wird erst dann durchgestellt (und nicht mehr Klingeln signalisiert), wenn der Agent die Anrufannahme via DTMF bestätigt

- unter PBX Einstellungen lässt sich das Web-Design anpassen

- im Dialplan kann man SET: NUMMER (Freitext erfordert erst die Auswahl von "Externe Nummer...") eingeben, um die angezeigte Nummer umzuschreiben (verwendet man eine Nummer, die nicht zum number_pool gehört, wird das dann aber ignoriert...). => nützlich, wenn jemand bei einer Umleitung die Firmennummer signalisieren möchte

- unter PBX Einstellungen lassen sich nun ein paar intern genutzte Nummern anpassen (z.B. Parking Nummern, Echotest, Voicemail Nummer), welche zuvor via Konsole direkt in der Datenbank angepasst werden mussten. Ebenso lässt sich die Sprache der Nummern anpassen und ob ein Auto-Answer Header an die Telefone geschickt werden soll bei per TAPI ausgelösten Calls. Auch der G722 Codec lässt sich innerhalb der PBX (nicht aber auf dem SIP-Trunk vorerst) aktiviere. Achtung: beim Anpassen der Voicemail-Nummer ist Vorsicht geboten, da die 900 auf die Telefone provisioniert wird als Reaktion auf das Drücken des Messages Knopfs.

Zwar wird bei den meisten Modellen (aber nicht allen) dynamisch der konfigurierte Wert übernommen anstelle der 900er, ein Ändern der Nummer würde aber ein Reprovisionieren sämtlicher Geräte nötig machen!

- Support von Cisco SPA502G und Linksys SPA 9XX Provisioning (beide nur via VPN-Box/TFTP!)


Verbesserungen/Fixes:

- Sonderschaltungen gelten nun auch für Fax- und Konferenznummern.

Früher blieben Faxe und Konferenzräume auch dann aktiv, wenn man "Alle"

Nummern wählte bei den Sonderschaltungen oder die Fax/Konferenznummer Teil der Auswahl war

- Die Anzahl Sprünge per "LINK: " wird gezählt, um unendliche Loops zu vermeiden. Nach 30 Nummernwechseln per LINK innerhalb desselben Calls wird der Vorgang abgebrochen

- wenn man einen Benutzernamen unter Benutzer/Telefone ändert, werden die Dialpläne automatisch angepasst, in welchen der alte Benutzername vorkam (früher musste man die manuell nachkorrigieren)

- in der Verbindungsstatistik werden nur noch die 10 letzten Registrierungen eines Users angezeigt (bei nicht korrekt funktionierenden Firewalls, bei welchen der Port aufgrund des zu niedrigen UDP-Session-Timeouts andauernd gewechselt wurde, gab es sonst mehr Einträge, als der Browser damit umgehen konnte...)

- mit chan_pjsip werden nun wieder Provider unterstützt, welche den From User auf einen bestimmten Wert gesetzt haben müssen und bei welchen man die anzuzeigende Nummer mittels P-Preferred-Identity übermitteln muss

- vm.min_free_kbytes wird neu auf 24576 gesetzt. Dies verhindert, dass beim Verarbeiten gewisser Netzwerkpakete, welche nicht zu Flushen von Filesystem-Caches führen, out of memory Probleme entstehen können

- Die Datenbank-Änderungslogs (Modifikationen via Webinterface) werden neu 14 Tage anstelle von 3 Tagen aufbewahrt

- Bei Callthrough auf interne Teilnehmer wurden im CTI-Client etwas unnachvollziehbare Von/An Werte angezeigt (Einwahlnummer als Zielnummer). Nun sollten dieselben Werte angezeigt werden, wie bei internen Anrufen

- die maximale Länge der src,dst Strings beim Abruf der Call-History wurden auf 30 Zeichen begrenzt. Mit längeren Strings hatte wwmobile unter iOS Probleme (solche kamen auch nur dann zustande, wenn sich jemand den Spass erlaubte, sehr lange ungültige Nummern wählen...)






KVM201 / 1.11.2017

- Notrufnummern können auch von Anschlüssen her gewählt werden, für welche die Option "Anrufe auf sämtliche externen Nummern blockieren" angeklickt wurde
- Die neue Regel "Mappings unabhängig von den unten gewählten Optionen immer erlauben" wurde erstellt. So ist es möglich, für jemanden bloss Anrufe auf unter Mappings hinterlegte und interne Nummern zuzulassen und den Rest der Anrufe (ausser Notrufe) zu blockieren
- der slapd LDAP Server von openldap.org wurde in die Distribution eingebaut, dieser kann im Menü Adressbuch aktiviert werden. Danach erfolgt ein automatischer Import des Adressbuches in die LDAP-Datenbank, ergänzt durch die Liste der Mitarbeiter. Mutationen etc. sollten ebenfalls automatisch übernommen werden. Die nötigen LDAP-Einstellungen werden automatisch auf Yealink Telefone provisioniert, sobald der LDAP-Server aktiviert wurde und man das Telefon neu provisioniert
- eine spezifische Voicemailbox kann nun per Wahl VOICEMAIL_EINWAHLNUMMER*VOICEMAIL_NUMMER angesteuert werden. Man muss also nicht mehr erst die Einwahlnummer wählen und per DTMF die gewünschte Nummer eingeben, falls man mehrere Voicemail-Boxen abonniert hat
- beim Provisionieren von Panasonic Telefonen werden nun die folgenden im Provisioning unter "Allgemeine Einstellungen" gesetzten Parameter ebenfalls berücksichtigt: Admin Passwort, Benutzer Passwort, Timeserver
- es gibt einen Filter bei den Sonderschaltungen mittels welcher eine Sonderschaltung nur dann gültig ist, wenn der Anrufer den Filter erfüllt. Setzt man * (Default) oder leer, so gilt kein Filter. Sobald ein Filter gesetzt wurde, wird er berücksichtigt. Filter enthalten komplette Nummern oder aber Prefix* . Es können auch mehrere Nummern definiert werden, diese sind per ; zu trennen. Beispiele:
Beispiel 1: 0556667788;022*;033*;044*
Beipsiel 2: 044555*
Beispiel 3: 0556667788
Beispiel 4: 033*;0445556677;055*
So kann man dann z.B. folgendes machen: alle Calls von 032700* landen per LINK: in einem anderen Dialplan (diesen kann man dann wieder nach Zeit etc. steuern). Oder aber man lässt allen Anrufern mit der Callerid anonymous eine böse Ansage abspielen etc.
- Loop-Prevention: ein User konnte out of memory auslösen, indem er ein Endgerät direkt auf dem Gerät (nicht auf der PBX) wieder zurück auf eine Nummer der PBX umleitete, welche eine Anrufverteilung machte, von der er wieder Mitglied war (so nahm die Zahl der Kanäle bis zum Abnehmen natürlich exponentiell zu). Eine Umleitung mit 302 wird nun abgelehnt, falls auf dieselbe Nummer umgeleitet wird, von welcher her der Anruf kam. Was weiterhin möglich ist: Nummer A klingelt unter anderem bei B, B leitet auf Nummer C um, Nummer C klingelt unter anderem bei D und D leitet auf A um. Solche Loops werden noch nicht abgefangen.
- automatisches Generieren von Ansagen unter Ansagen/Wartemusik (ich behalte mir vor, evtl. aus der finalen oder einer kommenden Version dieses Feature wieder zu entfernen. Grund: ich verwende da eine Anbindung an Webservices eines Fremdanbieters, ich muss da noch schauen, dass ich die Kosten für das Verwenden des Services im Griff habe...)
- RTCP Statistiken werden gespeichert und für ein paar Tage aufbewahrt, was beim Debugging von Packetloss oder Meldungen von Kunden bezüglich schlechter Qualität helfen kann...

Bugfix:
- (Regression): es wird nun wieder alle 20 Sekunden ein RTP-Keepalive Paket an den Switch geschickt, falls kein RTP-Stream aktiv ist (z.B. im Voicemail Szenario bricht sonst der SS7-Gateway den Call nach 60 Sekunden Aufsprechzeit ab)

CTI 2.2.3 unter Windows mit folgenden Neuerungen:
- es können neu mehrere Kontakte gleichzeitig in die Kontaktliste gezogen werden
- im Flex Gui Modus wird die Verbindung automatisch mit demjenigen Flex Core hergestellt, dessen Hostname in der von VMWare, Citrix oder RDP gesetzten Umgebungsvariable steht, sofern ein gleichbenannter Host im Flex Core Pool vorhanden ist
- seit dem Start bei ankommenden Anrufen in tel.search gefundene Nummern werden nun auch in der Anrufliste mit dem gefundenen Namen des Anrufers versehen
- Update PJSIP von Version 2.6 auf 2.7
- Netzwerk-Änderungs-Meldungen von Windows werden berücksichtigt, somit erfolgt ein schnellerer Reconnect wenn man das Netz wechselt (z.B. von WLAN auf LAN, neue IP, Wechsel von 4G auf WLAN etc.)
- Während des Verbindungsaufbaus wird eine Animation mit dem Text "Verbinden..." angezeigt, damit der User nicht glaubt, das Programm wäre abgestürzt/eingefroren wenn die Buddy-Liste ausgeblendet wird
- Calls überstehen Netzwerk-Wechsel: es ist z.B. möglich, während eines laufenden Calls vom LAN ins WLAN zu wechseln oder vom WLAN auf 4G etc. Nach einem minimalen Unterbruch (SIP-REINVITE) läuft der Call weiter
- Flex Core Devices werden alphabetisch sortiert
- Fix: Crash bei ankommendem Anruf, wenn eine Warteschleifen Nummer unter LDAP auffindbar war und die Nummer seit dem Start des Clients noch nie anderweitig nachgeschlagen wurde und die Anruf-Benachrichtigung beim entsprechenden Agent bereits vor dem Rendering des Anrufs in der Warteschleife erfolgte
- Fix: gelegentlicher Startup Crash seit Verwendung der neuen Lazarus Version fürs Kompilieren (ab Version 2.1.0)
- Fix: teilweise falsche Haltung/Verbunden Anzeige bei einem Geprächsstart, falls das letzte Gespräch während der Haltung beendet wurde
- Fix: es werden nun Windows Benutzernamen mit Sonderzeichen (z.B. Umlauten) unterstützt, in Versionen vor 2.1.0 gab es ansonsten Probleme mit dem Speicherpfad
=> diese Version ist dank Verwendung der neuen Lazarus Version (1.8 anstelle von 1.4) grundsätzlich vorbereitet für hochauflösende Bildschirme, sodass nicht alles verschommen aussieht aufgrund der Skalierung durch Windows. Entsprechende Anpassungen sind in Arbeit

und

Noch ein kleiner Hinweis: es gibt ja (wenige) Benutzer, welche unter Windows Benutzernamen mit Umlauten verwenden, was mit dem Client in gewissen Konstellationen zu Problemen führte. Daher wurde dann ja beim Kompilieren von Lazarus 1.4.X auf Lazarus 1.8 umgestiegen, da dort Freepascal die neuen APIs von Microsoft verwendet, welche mit Unicode (teilweise aber Multibyte und nicht UTF8) umgehen können (dafür ist man nicht mehr mit der Win 9x Linie kompatibel etc.).

Wie sich gezeigt hat, ging hier noch eine Anpassung vergessen, welche das Auto-Update betrifft. Bedeutet: die Versionen > 2.1.X funktionieren zwar mit Benutzernamen mit Umlauten, der Client crasht aber beim Start, sobald ein Auto-Update angeboten wird. Das bedeutet: Benutzer mit Umlauten im Windows Benutzernamen müssen (sobald die PBX Version KVM201 aktualisiert wird, welche die Version 2.2.3 anbietet) MANUELL auf die Version 2.2.3 updaten! Ab Version 2.2.3 funktioniert auch das Auto-Update wieder korrekt.

  • No labels