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KVM205 / 27.08.19

Highlights:

  • Erweiterung TAPI-Treiber:
    •      unterstützt neu Anrufannahme via TAPI (sofern das Endgerät Event:talk unterstützt)
    •      Transfer mit Rückfrage via TAPI
    •      Hold/Unhold via TAPI (sofern das Endgerät Event:talk und Event:hold unterstützt)
  • Provisionierung Gigaset N870 Multizellen-DECT


Neuerungen:

  • der Admin kann nun unter Benutzer/Telefone Avatare der Benutzer sehen, hochladen und löschen
  • Änderungen des Presence-Status werden in einer temporären Tabelle geloggt und können im Webinterface angesehen werden (Benutzer/Telefone->Infosymbol in der Status Box)
  • Aktivieren und Deaktivieren der Sonderschaltungen werden in einer temporären Tabelle geloggt und können im Webinterface angesehen werden (Infosymbol neben Dialplan aktivieren)
  • Gruppen an- und Abmeldungen werden in einer temporären Tabelle geloggt und können im Webinterface angesehen werden (Menü Gruppen, Infosymbol neben "Gruppenmitgliedschaft")
  • Integration Firmware Version 8 des Mitel Multizellen-DECT Systems
  • Die Snom Modelle D315, D385, 745, D712, D735, D785, D120, D305 und D345 sollten nun provisioniert werden können (getestet wurde nur D385!)
  • Provisionierung Gigaset Maxwell 4
  • Provisionierung Gigaset N870 Multizellen DECT (bitte Wiki beachten)
  • der Gruppenanmeldestatus wird nun auch im Auto-Logout Fall geloggt
  • das LDAP Adressbuch wird neu auch auf SNOM Geräte provisioniert
  • der konfigurierbare Wert für das Admin-Passwort wird nun auch beim SNOM Provisioning berücksichtigt (früher wurde immer der Default-Wert provisioniert)
  • unter Standorte werden neu die vergebenen DHCP-Leases angezeigt, sofern man eine VPN-Box einsetzt


Optimierungen:

  • gewisse Loop-Szenarien wurden verunmöglicht (Umleitung auf Endgerät in eine Rufgruppe, von welcher der umleitende Nutzer wieder Mitglied ist)
  • in der Ping-Statistik wird nun angezeigt, ob es sich um eine TLS Verbindung handelt oder nicht
  • aufgrund des erhöhten Platzbedarfes durch das Kompilieren mit gcc 8.3 wird nun beim Booten snmp aus der Distribution entfernt, ausser man setzt die Flag "keep_snmp" in der config_table.
  • neue Firmware Versionen für Snom (abhängig vom Modell) und Gigaset (3.13.13)
  • neu lässt sich auch ohne aktivierte CTI-Lizenz konfigurieren, für welche Nummern ein Benutzer die Anrufliste sehen soll (wichtig für das Enduser Webportal und für Mailbenachrichtigungen bei verpassten Anrufen)


Bugfixes:

  • die LDAP-Einstellungen wurden nicht vollständig auf die Mitel Endgeräte provisioniert


Software Versionen:

die komplette Toolchain wurde aktualisiert, kompiliert wurde neu mit GCC 8.3 (vorher 4.9.3), den aktuellen Kernel-Header (4.19.62) etc.

Die wichtigsten Komponenten:

  • PHP 7.3.8 (vorher 7.2.X)
  • Asterisk 13.28.0 (KVM206 wird voraussichtlich Asterisk 15.X erhalten)
  • PJSIP 2.9
  • musl 1.23.0
  • kernel 4.19.64
  • busybox 1.30.1
  • openvpn 2.4.7
  • ghostscript 9.27
  • lighttpd 1.4.54
  • openldap 2.4.48
  • isc-dhcpd 4.4.1
  • openssl 1.1.1c
  • ...


CTI/Softphone Versionen:

  • Windows: 3.0.13
  • Linux: 3.0.12
  • Mac: 3.0.12


KVM204 / 28.2.19

Neue Features/Anpassungen:

  • Unterstützung von TLS/SRTP in Zusammenarbeit mit wwphone/CTI ab Version 2.3.99 (Aktuell nur in Rücksprache mit dem Nexphone-Support)
  • RTX 8660 und 8663 Provisioning
  • Aastra/Mitel 67XXi und 68xxi Provisioning
  • Gigaset N510 und Maxwell 3/Baisc Provisioning
  • Snom D745 Provisioning
  • Supervisor Funktion (CTI-Lizenz erforderlich beim Supervisor): Der Supervisor kann in Anrufe von Mitarbeiter reinhören. Hierfür kann er im CTI-Client per Rechstklick auf einen Benutzer mit aktivem Gespräch die nötige Verbindung aufbauen (Modus mithören: Er hört alles, was der Kunde und der Mitarbeiter sagt. Modus Coachen: Er kann nicht nur mithören, sondern auch mit dem Mitarbeiter sprechen, ohne dass ihn der Kunde hört)
  • Gruppen An- und Abmeldungen per wwmobile
  • Verlinkung von Firmware 84.0.10 für Yealink T4xS Modelle und 83.0.50 für T4xG Modelle
  • In der Warteschleife kann konfiguriert werden, dass Agents automatisch ausgeloggt werden, falls sie einen Anruf bis zum Timeout nicht entgegen nehmen. Der Agent wird dann nicht mehr länger angesteuert, bis er sich wieder proaktiv in der Gruppe anmeldet. Diese Funktion ist vor allem in Zusammenhang mit "am längsten frei" und ähnlichen Verteilstrategien sinnvoll.
  • neu läuft lighttpd (ohne Verschlüsselung) auch auf Port 8099 => dieser ist für Szenarien vorgesehen, in welchen man mit Telefonen arbeitet, welche nicht sauber über https provisioniert werden können. Achtung: Die komplette Datenübertragung verläuft hierbei ohne Verschlüsselung und ist somit heikel und auf eigene Gefahr zu verwenden. Das Problem: Z.B. Cisco ATA Boxen verweigern die Kommunikation mit einem Wildcard Zertifikat.

Bugfixes:

  • Ansagen wurden beim Aufsprechen via Telefon nicht überschrieben, falls die Aufzeichnung via Webinterface gestartet und der selbe Name gesetzt wurde, wie bei einer bereits bestehenden Ansage. (Überschreiben beim Upload und Generieren einer Ansage hat hingegen schon bisher korrekt funktioniert)

Neuerungen CTI-Client 

  • TLS/SRTP Support
  • HighDPI Support (somit auch auf hochauflösenden Displays mit Skalierung eine scharfe Darstellung)
  • automatische Erkennung wenn ein Kopfhörer aus- oder eingesteckt wird unter Windows. Es wird somit nicht mehr beim Aufbau eines Anrufes geschaut, ob die Audio-Devices verfügbar sind, sondern sofort bei vom Betriebssystem gemeldeten Audio-Hardware Events
  • neues Layout des Hauptfensters
  • minimierte Anruffenster unter Windows 10 sind nun in der Taskleiste auffindbar
  • Update auf PJSIP 2.8 + Fixes
  • Anrufe lassen sich nun auch in der Anrufleiste annehmen oder ablehnen und aufhängen (evtl. lässt sich daher in einer zukünftigen Version das Softphone so konfigurieren, dass das Anruffenster nicht automatisch geöffnet wird)
  • die Call-History vergrössert nun automatisch diejenigen Spalten mit flexiblen Inhalten, wenn man das Fenster vergrössert
  • in den PBX Einstellungen kann nun ein API Key für tel.search.ch hinterlegt werden (da tel.search.ch inzwischen viel restriktiver ist mit der Anzahl Abfragen pro IP) => mit dem Key kann man immerhin 1000 Abfragen pro Monat machen, besorgen muss sich der Kunde den Key selber! (einmaliger Key pro Kunde) 

KVM203v3 / 2.1.19

Es gibt noch ein weiteres Update für KVM203 mit folgenden Änderungen:

- Da gewisse (relative aktuelle) Yealink Firmwares Probleme mit diffie hellman > 1024bit haben, wird per sofort beim Webserver wieder dh1024 verwendet, ansonsten lassen sich die Yealink Telefone je nach Firmwareversion nicht provisionieren
- fehlgeschlagene Verbindungsversuche von OpenVPN Clients werde nicht mehr in /var/log/messages geloggt
- OpenVPN wurde auf 2.3.18 aktualisiert (aktuellste Openvpn 2.3.X Version, die 2.4.X Features werden zurzeit nicht benötigt)

KVM203v2 / 17.12.18

Verbesserungen/Bugfixes:

- Patch für den PJSIP Sipstack, damit auch bei "semi-attended" Transfers die Nummer der vermittelten Person auf dem Display erscheint
- wenn ein Benutzer einen Buddy gleichzeitig selbst abonniert hat (was beim eigenen Buddy automatisch passiert) und der Kontakt per Admin-Vorgabe einer Gruppe hinzugefügt wurde, so gilt nun immer die Admin-Vorgabe. Früher galt der ältere der beiden Einträge. Dies führte dazu, dass teilweise die User sich selber unter "Nicht sortiert" sahen, anstatt in der durch den Admin festgelegten Gruppe
- der Presence Server öffnet nun die log.db nur noch bei Bedarf und schliesst die DB danach wieder (ansonsten wurde das .wal File im WAL Modus nicht gelöscht, bis zum nächsten Neustart der PBX oder des Presence-Servers)

Update Software Versionen:

- PHP 7.2.13
- SQLite 3.25.3

Verlinkung wwphone/CTI Versionen:

- Windows (wie bei KVM203) 2.3.14
- Mac: 2.3.14.1 (achtung: neu ein .pkg File und nicht mehr .dmg, was die Installation erleichtert!)
- Linux: 2.3.15


ChangeLog wwphone/CTI 2.3.14.1 für Mac:

- die Lautstärke wird nur noch für VoIP-Calls auf den festgelegten Wert angepasst und nicht auch während des Klingelns. Zudem wird nach dem Beenden des Anrufes die Lautstärke auf den alten Wert (vor dem Anruf) zurückgesetzt

ChangeLog wwphone/CTI 2.3.15 für Linux:

- Qt5.6 anstelle von GTK2 (erhöht die Stabilität, da der GTK2-Wrapper von Lazarus buggy war...)
- HighDPI Support (berücksichtigt wird die Umgebungsvariable QT_FONT_DPI => per Default gilt 96dpi, optimiert wurde die Anwendung für 96 (100%), 120 (125%), 144 (150%), 168 (175%), 192 (200%), 216 (225%) und 240 (250%) => die nächste Windows Version des Clients wird ebenfalls HighDPI unterstützen, wodurch auf hochauflösenden Displays die Anwendung nicht mehr verschwommen dargestellt wird
- die PJSIP Library wurde dahingehend angepasst, dass nicht mehr snd_pcm_drain, sondern snd_pcm_drop beim Schliessen von Audio-Devices verwendet wird. => unter Fedora kam es ansonsten zu Deadlocks beim Schliessen der Audio-Device mit Pulseaudio
- unter gewissen Distributionen funktioniert die Device-Audio-Pegel-Regelung nicht wie gewünscht... (bei mir unter Debian allerdings absolut problemlos) => daher wurde diese Funktion nun wieder per Default ausgeschaltet (resp. eine Option namens "Lautstärkeregler nur für programminterne Lautstärke verwenden", was soviel bedeutet, dass nur auf dem Software-Layer das Signal verstärkt resp. leiser gemacht wird, nicht aber der Alsa Mixer gepegelt). Man kann aber diese Option deaktivieren, um wieder den Alsa-Mixer anzusteuern
- ist die Anwendung unsichtbar und ruft man sie (ohne Parameter, sonst klappt das sowieso bereits) auf, so wird das Fenster eingeblendet. Somit funktioniert das aus/einblenden auch, wenn das Task-Icon im verwendeten Desktop-Einvornment nicht angezeigt wird (dann kann man einfach wieder auf das Programmsymbol klicken und das Fenster erscheint wieder)

KVM203 / 19.10.2018

Neue Features/Anpassungen

  • Alarm-Funktion: Man kann per Wahl einer Nummer eine Gruppe von Telefonen alarmieren (klingeln) lassen. Sobald der Anruf entgegengenommen wird, wird eine Ansage abgespielt. Diese kann entweder im Voraus definiert (für fixe Durchsagen) oder aber während des Alarmierungs-Workflows aufgenommen werden.
  • Anzeige der Anzahl aufgeschalteter User und aktivierten CTI-Lizenzen links unten im Kasten mit den Versionsinformationen.
  • Timeout für Eingabe des Konferenz-PIN wurde von 2.6 auf 4.6 Sekunden erhöht.
  • Android App steht Schnittstelle zum Abrufen der signalisierbaren Nummer zur Verfügung. Somit kann in der App die abgehend signalisierte Nummer umgestellt werden, wie dies im CTI Client bereits der Fall ist.
  • Interne Anrufe in der Anrufliste der PBX (Webinterface) werden nun auch angezeigt, wenn der Anruf nicht beantwortet wurde.
  • Möglichkeit (in Verbindung mit der kommenden Version des TAPI TSP), Anrufe einer Warteschleife via TAPI zu monitoren (somit TAPI-Linien, welche nicht an User, sondern an Nummern gebunden sind. Ansonsten werden Anrufe immer nur dann angezeigt, wenn sie beim entsprechenden User klingeln). Es gibt Call-Center Softwares, welche auf diese Weise Warteschleifen-Calls monitoren können.
  • Logs werden nun nach 30 Tagen in einer separate sqlite3 Datenbank archiviert und dort nach einer gewissen Zeit (per Default 1 Jahr) gelöscht. Die Aufbewahrungsdauer kann pro Instanz mittels Meldung an den Nexphone Support verlängert werden. Diese Massnahme erhöht die Performance beim Abrufen der Anrufliste via CTI-Client oder App.
  • IPs unter Benutzer/Telefone werden nun grün (letzter SIP-Options Ping erfolgreich), rot (letzter SIP-Options Ping nicht erfolgreich) und schwarz (nicht überwacht) dargestellt.


Bugfixes

  • Benutzer ohne Nickname wurden nicht korrekt ins LDAP-Adressbuch übernommen.
  • Aufgezeichnete Anrufe wurden nach Beenden des Calls nicht gelöscht, wenn auf Aufnahmeabbruch geklickt wurde während des Calls.
  • Bei blinden Transfers wurde die Transfer Channel-Variable nicht zurückgesetzt, wodurch gewisse Dialplan-Szenarien bei blinden Transfers nicht korrekt funktionierten.
  • Bei per CTI (nicht im "Yealink Modus, sondern im Click2Call Modus) gestarteten internen Calls, welche weiter verbunden wurden, zeigte der CTI-Client der C-Party teilweise kein Anruffenster an.


Neuerungen im CTI-Client Version 2.3.12 (resp. 2.3.12.1 macOS)

alle Betriebssysteme:

  • Aktualisierung von PJSIP auf Version 2.8
  • Behebt Darstellungsfehler in der Kontaktsuche (teilweise waren falsche Symbole in der Liste)
  • Neu steht nicht mehr local.ch im Anruffenster, sondern Swisscom Directories AG als Quelle (neue Anfordrung der Schnittstelle)
  • Aktualisierung SSL Libraries

nur macOS:

  • Signalisierung von ankommenden Anrufen über User Notifications (parallel zum Anruffenster). Hierdurch können Anrufe auch angenommen werden, wenn andere Programme im Vollbildmodus betrieben werden und somit das Anruffenster nicht im Vordergrund sichtbar wäre.
  • Unterstützung von Spaces (damit man mit Command+Tab wieder zum richtigen Space wechseln kann).
  • Ersatz von bdIMADpj mit dem webRTC Echo Canceller (behebt teilweise lange Latenzen beim Öffnen der Audio-Devices (und somit beim Starten oder Beantworten eines Anrufes).
  • Update der Plantronics Library (Spokes3G) auf die neuste Version: Behebt ein Problem mit Mac OS 10.14, wenn man einen externen Monitor via USB anschliesst.

nur Linux:

  • Alsa Devices werden nun mit einem verständlicheren Namen angezeigt.
  • Ersatz des speex echo cancellers durch den webRTC Echo Cancelleer
  • Die Mic- und Lautsprecher Lautstärke wird nun nicht mehr bloss per Software geregelt, sondern die Hardware-Regler werden angesteuert.


KVM202 / 23.03.2018

Neue Funktionen:

- Unterstützung von Apple Push Notifications, so dass mit der kommenden Version von wwmobile für iOS auch ankommende Anrufe angenommen werden können ohne Umleitung

- QR Code für das Einlesen der wwmobile Config (zurzeit nur iOS)

- im Menü Telefonnummern gibt es nun eine Suchfunktion: es kann z.B. nach sämtlichen Nummern gesucht werden, welche Dialpläne enthalten, in welchen eine gewisse Zeichenkette vorkommt. (Also z.B. sämtliche Nummern, welche bei User Hansli klingeln, natürlich ohne Nummer, bei welchen er einfach Mitglied einer Gruppe ist. Dort müsste man nach dem Gruppennamen suchen)

- es wurde die X.83.0.10er Firmware für Yealink integriert

- beim Aktivieren/Deaktivieren von Sonderschaltungen kommt nun nicht mehr "gespeichert" als Ansage, sondern "Sonderschaltung aktiviert" resp. "Sonderschaltung deaktiviert"

- in Warteschleifen werden nun ebenfalls externe Teilnehmer unterstützt (man kann also auch eine Handy-Nummer als Agent einer Warteschleife verwenden). Allerdings wird bei externen Teilnehmer nicht der Besetztstatus der externen Nummer berücksichtigt für die Auswahl des Agents, was bei internen Agents der Fall ist

- die Warteschleife lässt sich so einrichten, dass man mittels DTMF (Taste 1) die Annahme eines Anrufes bestätigen muss, wenn man das Telefon abgenommen hat. Sinn der Sache: es kann nun natürlich aufgrund der externen Teilnehmer einer Warteschleife passieren, dass der Anruf in der Combox landet... in diesem Fall soll aber die PBX beim Anrufe weiterhin Klingeln signalisieren und es nach einem Timeout bei einem nächsten Agent (oder nochmals beim selben) versuchen. Der Anruf wird erst dann durchgestellt (und nicht mehr Klingeln signalisiert), wenn der Agent die Anrufannahme via DTMF bestätigt

- unter PBX Einstellungen lässt sich das Web-Design anpassen

- im Dialplan kann man SET: NUMMER (Freitext erfordert erst die Auswahl von "Externe Nummer...") eingeben, um die angezeigte Nummer umzuschreiben (verwendet man eine Nummer, die nicht zum number_pool gehört, wird das dann aber ignoriert...). => nützlich, wenn jemand bei einer Umleitung die Firmennummer signalisieren möchte

- unter PBX Einstellungen lassen sich nun ein paar intern genutzte Nummern anpassen (z.B. Parking Nummern, Echotest, Voicemail Nummer), welche zuvor via Konsole direkt in der Datenbank angepasst werden mussten. Ebenso lässt sich die Sprache der Nummern anpassen und ob ein Auto-Answer Header an die Telefone geschickt werden soll bei per TAPI ausgelösten Calls. Auch der G722 Codec lässt sich innerhalb der PBX (nicht aber auf dem SIP-Trunk vorerst) aktiviere. Achtung: beim Anpassen der Voicemail-Nummer ist Vorsicht geboten, da die 900 auf die Telefone provisioniert wird als Reaktion auf das Drücken des Messages Knopfs.

Zwar wird bei den meisten Modellen (aber nicht allen) dynamisch der konfigurierte Wert übernommen anstelle der 900er, ein Ändern der Nummer würde aber ein Reprovisionieren sämtlicher Geräte nötig machen!

- Support von Cisco SPA502G und Linksys SPA 9XX Provisioning (beide nur via VPN-Box/TFTP!)


Verbesserungen/Fixes:

- Sonderschaltungen gelten nun auch für Fax- und Konferenznummern.

Früher blieben Faxe und Konferenzräume auch dann aktiv, wenn man "Alle"

Nummern wählte bei den Sonderschaltungen oder die Fax/Konferenznummer Teil der Auswahl war

- Die Anzahl Sprünge per "LINK: " wird gezählt, um unendliche Loops zu vermeiden. Nach 30 Nummernwechseln per LINK innerhalb desselben Calls wird der Vorgang abgebrochen

- wenn man einen Benutzernamen unter Benutzer/Telefone ändert, werden die Dialpläne automatisch angepasst, in welchen der alte Benutzername vorkam (früher musste man die manuell nachkorrigieren)

- in der Verbindungsstatistik werden nur noch die 10 letzten Registrierungen eines Users angezeigt (bei nicht korrekt funktionierenden Firewalls, bei welchen der Port aufgrund des zu niedrigen UDP-Session-Timeouts andauernd gewechselt wurde, gab es sonst mehr Einträge, als der Browser damit umgehen konnte...)

- mit chan_pjsip werden nun wieder Provider unterstützt, welche den From User auf einen bestimmten Wert gesetzt haben müssen und bei welchen man die anzuzeigende Nummer mittels P-Preferred-Identity übermitteln muss

- vm.min_free_kbytes wird neu auf 24576 gesetzt. Dies verhindert, dass beim Verarbeiten gewisser Netzwerkpakete, welche nicht zu Flushen von Filesystem-Caches führen, out of memory Probleme entstehen können

- Die Datenbank-Änderungslogs (Modifikationen via Webinterface) werden neu 14 Tage anstelle von 3 Tagen aufbewahrt

- Bei Callthrough auf interne Teilnehmer wurden im CTI-Client etwas unnachvollziehbare Von/An Werte angezeigt (Einwahlnummer als Zielnummer). Nun sollten dieselben Werte angezeigt werden, wie bei internen Anrufen

- die maximale Länge der src,dst Strings beim Abruf der Call-History wurden auf 30 Zeichen begrenzt. Mit längeren Strings hatte wwmobile unter iOS Probleme (solche kamen auch nur dann zustande, wenn sich jemand den Spass erlaubte, sehr lange ungültige Nummern wählen...)






KVM201 / 1.11.2017

- Notrufnummern können auch von Anschlüssen her gewählt werden, für welche die Option "Anrufe auf sämtliche externen Nummern blockieren" angeklickt wurde
- Die neue Regel "Mappings unabhängig von den unten gewählten Optionen immer erlauben" wurde erstellt. So ist es möglich, für jemanden bloss Anrufe auf unter Mappings hinterlegte und interne Nummern zuzulassen und den Rest der Anrufe (ausser Notrufe) zu blockieren
- der slapd LDAP Server von openldap.org wurde in die Distribution eingebaut, dieser kann im Menü Adressbuch aktiviert werden. Danach erfolgt ein automatischer Import des Adressbuches in die LDAP-Datenbank, ergänzt durch die Liste der Mitarbeiter. Mutationen etc. sollten ebenfalls automatisch übernommen werden. Die nötigen LDAP-Einstellungen werden automatisch auf Yealink Telefone provisioniert, sobald der LDAP-Server aktiviert wurde und man das Telefon neu provisioniert
- eine spezifische Voicemailbox kann nun per Wahl VOICEMAIL_EINWAHLNUMMER*VOICEMAIL_NUMMER angesteuert werden. Man muss also nicht mehr erst die Einwahlnummer wählen und per DTMF die gewünschte Nummer eingeben, falls man mehrere Voicemail-Boxen abonniert hat
- beim Provisionieren von Panasonic Telefonen werden nun die folgenden im Provisioning unter "Allgemeine Einstellungen" gesetzten Parameter ebenfalls berücksichtigt: Admin Passwort, Benutzer Passwort, Timeserver
- es gibt einen Filter bei den Sonderschaltungen mittels welcher eine Sonderschaltung nur dann gültig ist, wenn der Anrufer den Filter erfüllt. Setzt man * (Default) oder leer, so gilt kein Filter. Sobald ein Filter gesetzt wurde, wird er berücksichtigt. Filter enthalten komplette Nummern oder aber Prefix* . Es können auch mehrere Nummern definiert werden, diese sind per ; zu trennen. Beispiele:
Beispiel 1: 0556667788;022*;033*;044*
Beipsiel 2: 044555*
Beispiel 3: 0556667788
Beispiel 4: 033*;0445556677;055*
So kann man dann z.B. folgendes machen: alle Calls von 032700* landen per LINK: in einem anderen Dialplan (diesen kann man dann wieder nach Zeit etc. steuern). Oder aber man lässt allen Anrufern mit der Callerid anonymous eine böse Ansage abspielen etc.
- Loop-Prevention: ein User konnte out of memory auslösen, indem er ein Endgerät direkt auf dem Gerät (nicht auf der PBX) wieder zurück auf eine Nummer der PBX umleitete, welche eine Anrufverteilung machte, von der er wieder Mitglied war (so nahm die Zahl der Kanäle bis zum Abnehmen natürlich exponentiell zu). Eine Umleitung mit 302 wird nun abgelehnt, falls auf dieselbe Nummer umgeleitet wird, von welcher her der Anruf kam. Was weiterhin möglich ist: Nummer A klingelt unter anderem bei B, B leitet auf Nummer C um, Nummer C klingelt unter anderem bei D und D leitet auf A um. Solche Loops werden noch nicht abgefangen.
- automatisches Generieren von Ansagen unter Ansagen/Wartemusik (ich behalte mir vor, evtl. aus der finalen oder einer kommenden Version dieses Feature wieder zu entfernen. Grund: ich verwende da eine Anbindung an Webservices eines Fremdanbieters, ich muss da noch schauen, dass ich die Kosten für das Verwenden des Services im Griff habe...)
- RTCP Statistiken werden gespeichert und für ein paar Tage aufbewahrt, was beim Debugging von Packetloss oder Meldungen von Kunden bezüglich schlechter Qualität helfen kann...

Bugfix:
- (Regression): es wird nun wieder alle 20 Sekunden ein RTP-Keepalive Paket an den Switch geschickt, falls kein RTP-Stream aktiv ist (z.B. im Voicemail Szenario bricht sonst der SS7-Gateway den Call nach 60 Sekunden Aufsprechzeit ab)

CTI 2.2.3 unter Windows mit folgenden Neuerungen:
- es können neu mehrere Kontakte gleichzeitig in die Kontaktliste gezogen werden
- im Flex Gui Modus wird die Verbindung automatisch mit demjenigen Flex Core hergestellt, dessen Hostname in der von VMWare, Citrix oder RDP gesetzten Umgebungsvariable steht, sofern ein gleichbenannter Host im Flex Core Pool vorhanden ist
- seit dem Start bei ankommenden Anrufen in tel.search gefundene Nummern werden nun auch in der Anrufliste mit dem gefundenen Namen des Anrufers versehen
- Update PJSIP von Version 2.6 auf 2.7
- Netzwerk-Änderungs-Meldungen von Windows werden berücksichtigt, somit erfolgt ein schnellerer Reconnect wenn man das Netz wechselt (z.B. von WLAN auf LAN, neue IP, Wechsel von 4G auf WLAN etc.)
- Während des Verbindungsaufbaus wird eine Animation mit dem Text "Verbinden..." angezeigt, damit der User nicht glaubt, das Programm wäre abgestürzt/eingefroren wenn die Buddy-Liste ausgeblendet wird
- Calls überstehen Netzwerk-Wechsel: es ist z.B. möglich, während eines laufenden Calls vom LAN ins WLAN zu wechseln oder vom WLAN auf 4G etc. Nach einem minimalen Unterbruch (SIP-REINVITE) läuft der Call weiter
- Flex Core Devices werden alphabetisch sortiert
- Fix: Crash bei ankommendem Anruf, wenn eine Warteschleifen Nummer unter LDAP auffindbar war und die Nummer seit dem Start des Clients noch nie anderweitig nachgeschlagen wurde und die Anruf-Benachrichtigung beim entsprechenden Agent bereits vor dem Rendering des Anrufs in der Warteschleife erfolgte
- Fix: gelegentlicher Startup Crash seit Verwendung der neuen Lazarus Version fürs Kompilieren (ab Version 2.1.0)
- Fix: teilweise falsche Haltung/Verbunden Anzeige bei einem Geprächsstart, falls das letzte Gespräch während der Haltung beendet wurde
- Fix: es werden nun Windows Benutzernamen mit Sonderzeichen (z.B. Umlauten) unterstützt, in Versionen vor 2.1.0 gab es ansonsten Probleme mit dem Speicherpfad
=> diese Version ist dank Verwendung der neuen Lazarus Version (1.8 anstelle von 1.4) grundsätzlich vorbereitet für hochauflösende Bildschirme, sodass nicht alles verschommen aussieht aufgrund der Skalierung durch Windows. Entsprechende Anpassungen sind in Arbeit

und

Noch ein kleiner Hinweis: es gibt ja (wenige) Benutzer, welche unter Windows Benutzernamen mit Umlauten verwenden, was mit dem Client in gewissen Konstellationen zu Problemen führte. Daher wurde dann ja beim Kompilieren von Lazarus 1.4.X auf Lazarus 1.8 umgestiegen, da dort Freepascal die neuen APIs von Microsoft verwendet, welche mit Unicode (teilweise aber Multibyte und nicht UTF8) umgehen können (dafür ist man nicht mehr mit der Win 9x Linie kompatibel etc.).

Wie sich gezeigt hat, ging hier noch eine Anpassung vergessen, welche das Auto-Update betrifft. Bedeutet: die Versionen > 2.1.X funktionieren zwar mit Benutzernamen mit Umlauten, der Client crasht aber beim Start, sobald ein Auto-Update angeboten wird. Das bedeutet: Benutzer mit Umlauten im Windows Benutzernamen müssen (sobald die PBX Version KVM201 aktualisiert wird, welche die Version 2.2.3 anbietet) MANUELL auf die Version 2.2.3 updaten! Ab Version 2.2.3 funktioniert auch das Auto-Update wieder korrekt.

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